Katarina Matiasek

Katarina Matiasek
CV KURZ

Katarina Matiasek
Geboren 1965 in Wien. Studium der Medienkunst (Hochschule für Angewandte Kunst Wien) und der Anthropologie (Universität Wien). Artist in Residence am Irish Museum of Modern Art, Dublin (1999) und am Art Institute, Chicago (2003).

Videos/Installationen (Auswahl)
Memory 1996
Selbstportrait konvex 1996
Wishing Well 1997
Stellprobe 1998
Closure 1999
Who’s Afraid of Black and White 2000
The Collector 2000
Nebenwirkungen 2001
Echo Days 2002
Camouflage Study 2003
Diva 2004
Insel Playback 2005
Ur-Geräusch 2006


CV LANG

Katarina Matiasek, geboren 1965 in Wien, arbeitet als Künstlerin und Anthropologin. Ihre digitalen Fotografien und Videoarbeiten verwenden unsere Faszination mit dem panoramatischen Blick, um fotografisch hergestellte Wirklichkeiten zu befragen. Die Herausforderung für den Betrachter stellen verschiedene formale Unterbrechungen von städtischen, ländlichen, industriellen oder historischen Panorama-Ansichten dar. Diese konzeptuellen Interventionen adressieren die Wahrnehmung nicht in Bezug zu einer äußeren Wirklichkeit, sondern zum Medialen oder Mediatisierten selbst. Seit 1997 erarbeitet sie mit dem britischen Komponisten Scanner Videoarbeiten, die herkömmliche Kontinuitäten zwischen Bild und Ton analysieren und durchbrechen.

Nach Diplomstudien in Medienkunst (Hochschule für Angewandte Kunst Wien) und in Visueller Anthropologie (Universität Wien) war sie als Artist in Residence am Irish Museum of Modern Art, Dublin (1999), am Art Institute, Chicago (2003) und an der Domus Academy, Venedig (2005). Ihre Arbeiten wurden in vielen internationalen Räumen ausgestellt, darunter Apex Art, New York, Art Gallery of Hamilton, Ontario, Centro Cultural Conde Duque, Madrid, Contemporary Art Museum, Tampa, Govett-Brewster Gallery, New Plymouth, Grita Insam Gallery, Wien, Hayward Gallery, London, Institute of Modern Art, Brisbane, Irish Museum of Modern Art, Dublin, Kunsthalle, Krems, Künstlerhaus, Wien, Maerz Gallery, Linz, Manege, St. Petersburg, Municipal Art Gallery, Sofia, Museum der Moderne, Salzburg, Museum of Contemporary Art, Roskilde, Neue Galerie, Graz, Neues Museum Weserburg, Bremen, Viafarini, Mailand oder ZKM Museum für Neue Kunst, Karlsruhe. Video-Screenings umfassen etwa Dot.Nu Festival, Amsterdam und Rotterdam, Febiofest, Prag, Interdigitate, Auckland, Independent Film Festival, Neapel, Linoleumfest, Museum of Modern Art, Moskau, Moving Landscapes, Filmmuseum Wien, Sonambiente Festival, Berlin, oder Sonar Festival, Barcelona. 2005 kuratierte sie für den Kunstraum 13/2 das Screening Sonic Zoom zum Verhältnis zwischen Ton und Bild.
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